Christoph Knecht

Monday Shrimp Club Dolphin Diary

2015 | SALZ Edition

36 Seiten (32 + 4) | 21 × 21 cm

Klammerheftung

ISBN: 978-3-943016-08-6


200 Expl. num./sign. und 50 Expl. num./sign. mit Originalgrafik "Monday Shrimp Club Dolphin Diary", 2015, Linolschnitt auf Hahnemühle-Kupferdruck-Bütten, 20,5 × 20,5 cm, Auflage 50

12,50 80,00 


inkl. 7% MwSt. | zzgl. Versandkosten


Clear

Das Künstlerbuch »Monday Shrimp Club Dolphin Diary« von Christoph Knecht beschreibt Christian Herrendorf (stellvertretender Leiter der Lokalredaktion der Rheinischen Post, Düsseldorf) sehr trefflich wie folgt:

»Düsseldorf hat eine Tradition des Einfach-Machens. Kabarett nach dem zweiten Weltkrieg – das Kom(m)ödchen hat einfach gemacht. Punk in den 70er Jahren – der Ratinger Hof hat einfach gemacht. Kunst um 2015 – der Monday Shrimp Club macht einfach. Im Laufe der Clubabende der in Düsseldorf lebenden Künstler treten Christoph Knecht, Florian Falsch und Martin Denker irgendwann an den Computer und machen einfach. Sie zeichnen Delfine – witzig, wüst, charmant, kitschig, philosophisch. Sie improvisieren, lassen den anderen Raum für Soli, wachsen aneinander und reduzieren den anderen, wo es sein muss. Sie sind zugleich Punks und Jazzer der Kunst. Das Schönste: Was die Beobachter dieser live entstanden Kunst faszinierte, hat im Buch, das nun im Salz-Verlag erscheint, nichts an Wucht und Wahnsinn verloren – wie ein ganz seltenes, weil richtig gutes Live-Album.«

Christoph Knecht

1983 geboren in Karlsruhe

Studium an der Kunstakademie Düsseldorf, am Chengdu Fine Arts College of SCCM in China sowie an der Royal Academy of Arts in London

2012 Studiumsabschluss als Meisterschüler von Peter Doig

lebt und arbeitet in Düsseldorf und Braunschweig:
seit 2021 Professur für Zeichnen an der Hochschule für Bildende Künste


Preise/Auszeichnungen (Auswahl)

Georg-Meistermann-Stipendium, Bonn

Jürgen Ponto Stipendium, Frankfurt am Main

Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg

DEW21 Kunstpreis, Dortmund (2020)

Arbeitsstipendium der Kunststiftung Bonn (2021–2022)

 

weitere Bücher

TOP